Erfolgreicher Zugang zu heiligen Texten

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Auf dem Webportal der Deutschen Welle hat Thomas Klatt einen Artikel über Bibliolog und die interreligiöse Bibliolog-Werkstatt veröffentlicht: Erfolgreicher Zugang zu heiligen Texten

Auch auf evangelisch.de ist ein Artikel zu finden unter dem Titel Bibliolog – eine jüdische Methode

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Literaturhinweis: Bibliolog und Demenz

Titelbild Wege zum Menschen

Titelbild Wege zum Menschen

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Wege zum Menschen“ (März /April 2013, Heft 2, 65. Jg) schreibt Lena Katharina Roy in ihrem Beitrag „Beziehungsweisen.Perspektiven für die Seelsorge im Kontext von Demenz“ über Bibliolog:

„Der Zugang des Bibliologs bietet als Methode und Haltung eine Möglickeit das christlich-relationale Menschenbild im Kontext von Demenz zu würdigen und theologisch umzusetzen. Zugleich bietet der Bibliolog eine Form der Bibelauslegung, die nicht ausschließlich an kognitive Verstan-desleistungen gebunden ist“. (Seite 169). Einen weiterführenden und ausführlichen Beitrag von Sabrina Heinsdorf zum bibliologischen Arbeiten mit dieser Zielgruppe ist im Buch „Bibliolog. Impulse für Gottesdienst, Gemeinde und Schule. Band 1“ von Uta Pohl-Patalong zu finden.

Rezension: NGÜ Psalmen als Hörbuch

NGÜ Psalmen Hörbuch

NGÜ Psalmen Hörbuch

Vor einiger Zeit habe ich mich im Posting über „Bibliolog und Bibelübersetzungen“ positiv zur NGÜ (Neue Genfer Übersetzung) vom Neuen Testament und den Psalmen geäußert.

Dies gilt jedoch nicht für das vor kurzem erschienene Hörbuch zu den Psalmen. Weil mich die Treffsicherheit, Klarheit und die sprachliche (Neu-)Gestaltung der Übersetzung der NGÜ sehr angesprochen hat (siehe meine Rezension zur Printausgabe), freute ich mich auf die Psalmen als Hörbuch.

Biblische Texte und Geschichten sind ja erst einmal gesprochene und gehörte Texte bevor sie verschriftet werden. Sie sind auch – aber nicht nur – literarisch gestaltete Texte. Diese Sicht hat sich in den letzten Jahren auch zunehmend in der Psalmenrezeption durchgesetzt. Deshalb ist es sinnvoll, Psalmen als Buch wahrzunehmen und nicht nur als einzelne Gebete. Dazu kann ein Hörbuch hilfreich sein, auch durch die Stimme und den Sprachrhythmus eines anderen Menschen. Man kann Feinheiten wahrnehmen, die einem bei der eigenen Lektüre oder beim eigenen Beten entgehen.

Ich lebe seit langem mit den Psalmen und bin mit den Inhalten deshalb sehr vertraut – wenn auch nicht in der NGÜ-Fassung, aber genau das wollte ich, denn ich erhoffte mir durch das Hören neue Impulse – so wie beim Lesen.

Die Stimme der Sprecherin und die Modulation finde ich angenehm frisch, aber das Lesetempo ist atemberaubend. Es ist mir nicht möglich – trotz Vertrautheit mit den Inhalten – sinnerfassend zuzuhören. Selbst wenn ich in der Buchfassung mitlese – was ja nicht der Sinn eines Hörbuchs ist, bleiben einzelne Wörter und Formulierungen hängen, aber kein Gesamtzusammenhang.

Ich bin irritiert und mache den Test. In bin habe ein schnelles Lesetempo, egal ob laut oder leise. Ich nehme Psalm 19 mit 15 Versen. Doro Wiebe liest den Psalm in 2 Minuten und 2 Sekunden. Ich bin überrascht als ich mit der Schnelllesevariante nach 1 Minute 57 Sekunden fertig bin.

In der zweiten Runde lese ich den Psalm in dem Tempo, in dem ich ihn in einem meiner Bibliolog-Aufbaukurse „Bibliolog mit nicht-narrativen Texten“ lesen würde, bei dem dann die Zuhörenden auf eine Frage reagieren, also den Inhalt auch verstanden haben müssen. Ich komme auf 2 Minuten 47 Sekunden. In der dritten Runde lese ich den Psalm so, wie er in liturgischen Zusammenhängen im christlichen Gottesdienst im Wechsel gesprochen wird und komme auf 3 Minuten 10 Sekunden.

Eine zusätzliche Beeinträchtigung beim Hören ist die blecherne, männliche Stimme, die ansagt, um welchen Psalm es sich handelt.

Einen positiven Effekt gibt es doch: Wenn jemand einen Psalm in der NGÜ-Fassung auswendig lernen will und die CD in den Computer einlegt, ist es möglich diesen über die Wiederholungsfunktion immer wieder zu hören und sich einzuprägen.

Gesamturteil: unerfreulich – eine verpasste Chance

Die Spiel-Schule

Screenshot: Spielschule

Screenshot: Spielschule

Die Zeit vom 17. Januar 2013 berichtet über eine Schule in Dänemark, in der alle Unterrichtsinhalte über Rollenspiele vermittelt werden und fragt, was das über den Unterhaltungswert hinaus noch bringt. Dieses Schulmodell gibt es für 8 – 10.Klässler und 15 % der dänischen Schüler verbringen mindestens ein Jahr an einer solchen Schule. Bei den Abschlußprüfungen schließen die Schüler der Rollenspiel-Schule etwas besser ab als ihre Altersgenossen.

Neue Rubrik „Texte“

Textraum Titelbild

Textraum Titelbild

In den letzten Jahren habe ich einige Artikel über Bibliolog in der Zeitschrift „Textraum“, die von der Gesellschaft für Bibliodrama halbjährlich herausgegeben wird, veröffentlicht. Leider waren die Beiträge immer nur zeitlich befristet auf der Textraum-Internetseite abrufbar und so laufen einige Links in diesem Blog ins Leere. Deshalb richte ich eine neue Rubrik „Texte“ unter dem Headerbild ein. Wenn man mit dem Mauszeiger auf „Texte“ geht, dann werden die Titel der einzelnen Texte gelistet und man kann den gewünschten Beitrag anklicken.

Als erstes stelle ich den Artikel „Jonas, der Midrasch und G-tt im Bibliolog“ ein, der auf eine überraschende Erfahrung zurückgeht, die ich bei einem Bibliologabend im Rahmen eines christlich-jüdischen Dialogs machte, zu der ein – nach gängigen Maßstäben geistig-behinderter – junger Mann namens Jonas kam. Dieser Abend ist ein eindrückliches Beispiel wie „inklusiv“ Bibliolog ist. Viel Spaß beim Lesen – auch der anderen Beiträge, die ich nach und nach einstellen werde.

Rezension: Du bist mein Gott, den ich suche Psalmen lesen im jüdisch-christlichen Dialog

Eine Veranstaltungsreihe „Bibel und Bach“ sowie eine jüdisch-christliche Bibelgesprächsgruppe führte zur Entstehung dieses Buches, in dem Pfarrerin Marion Gardei und Rabbiner Andreas Nachama gemeinsam den Versuch unternehmen, zwölf Psalmen „vom Ursprung und von unserer Tradition her zu erklären“ – wie es im Vorwort heißt.

Nach einer allgemeinen Einführung über Ursprünge, Entstehung, Struktur-, Sprach- und Stilelemente, sowie Psalmen im Gottesdienst in der jüdischen bzw. der christlichen Tradition werden zwölf ausgewählte Psalmen erschlossen (1,2,16,19,22,23, 87 92, 93, 95, 118, 121, 145 und 150).

Die Kapitel über die einzelnen Psalmen sind nach folgendem Muster in mehreren Abschnitten aufgebaut: Zuerst wird der Psalm in der Luther-Übersetzung (revidierter Text von 1984) abgedruckt.

AUF DEN ERSTEN BLICK“ vermittelt eine erste Einschätzung über Form (Lobeshymne) und Hauptthema (z.B. Gottvertrauen).

Der Abschnitt „DEN URSPRUNG WAHRNEHMEN“ verweist auf (mögliche) Entstehungszusammenhänge und Sitz im Leben (Wallfahrtspsalm, Tempelliturgie …) und literarischer Zuordnung innerhalb des Psalmenbuches (alphabetisch aufgebauter Kunstpsalm). Dieser Abschnitt ist manchmal sehr knapp gehalten und dann wieder eine ausführlichere Texterschließung im Stil des „close reading“ (genauen Lesens).

Der Abschnitt „DEN TEXT BETRACHTEN“ erschließt Aufbau und Gliederung des Psalms, benennt Strukturelemente, beschreibt sprachliche Besonderheiten und gibt Querverweise zu parallelen Motiven oder Strukturen in anderen Psalmen.

AUS JÜDISCHER PERSPEKTIVE“ bringt unterschiedliche Aspekte jüdischer Schriftauslegung aus verschiedenen Perioden ein und benennt, wo der Psalm im täglichen Gebet, an Feiertagen oder Lebensereignissen (Beerdigung) vorkommt.

VOR CHRISTLICHEM HINTERGRUND“ zeigt auf, wo die Psalmen im Neuen Testament aufgenommen und zitiert werden, wie Jesus sich auf sie bezieht (Psalm 22), über das Vorkommen in der christlichen Liturgie oder wie evangelische Theologen (Martin Luther, Johannes Calvin, Dietrich Bonhoeffer) sich auf sie beziehen sowie Beispiele, wie Psalmen in der christlichen Kunst und in der Kirchenmusik aufgenommen und gestaltet werden.

Im Abschnitt „PERSÖNLICH GESEHEN“ verweist (meist) der Autor oder (gelegentlich) die Autorin auf Details, die ihm oder ihr im Hinblick auf die eigene Lebenspraxis von besonderer Bedeutung sind.

Am Schluß eines jeden Kapitels wird der jeweilige Psalm nochmals in einer anderen Übersetzung, Übertragung oder Nachdichtung abgedruckt (Moses Mendelssohn, Max Albrecht Klausner, Samson Raphael Hirsch, Martin Buber, Bibel in gerechter Sprache). Das Buch ist sehr schön gestaltet. Man nimmt es gern in die Hand. Ein ausführliches Literaturverzeichnis gibt vielfältige Anregungen zur weiterführenden Lektüre.

Das Buch gibt vielfältige Einblicke, besonders für interessierte Einsteiger im Bereich des christlich jüdischen Dialogs und regt die LeserINNEN zu einer vertieften Auseinandersetzung mit den Psalmen an.

Dennoch bin ich als jemand, der selbst seit vielen Jahren im christlich-jüdischen und interreligiösen Gespräch engagiert ist, von diesem Buch teilweise enttäuscht, denn bei den Abschnitten zum „christlichen Hintergrund“ finde ich zwar sporadische Hinweise auf den Stellenwert von Psalmen im christlichen Gottesdienst, wie beispielsweise Psalm 118, der in der Liturgie der jüdischen Wallfahrtsfeste (Pessach, Schawuot und Sukkot) vorkommt und ausschnittweise auch im christlichen Oster- und Pfingstgottesdienst aufgenommen wird. Auch bei Psalm 22, der nach den Evangelien von Jesus aufgenommen wird, geht die Verfasserin auf dessen Stellenwert im Karfreitagsgottesdienst ein.

Bei den anderen Psalmen, soweit sie im evangelischen Gottesdienst vorkommen, hätte ich mir gewünscht, daß darauf eingegangen worden wäre, beispielsweise, warum Psalm 2 in den Weihnachtsgottesdienst eine Rolle spielt oder Psalm 121 am Altjahrsabend. Welche Bezüge und Deutungshorizonte eröffnen sich für Christen, daß bestimmte Psalmen als Wochenpsalmen im Sonntagsgottesdienst vorkommen und durch bestimmte neutestamentliche Lesungen und Predigttexte in einen spezifischen Kontext gestellt werden? Zwar wird erwähnt, daß Psalmen durch Auslassungen wie etwa im evangelischen Gesangbuch Verkürzungen und Glättungen erfahren, was das aber insgesamt für Auswirkungen im christlichen Zugang zu diesen Texten hat, bleibt sehr vage.

Im Einleitungskapitel hätte ich bei der „christlichen Perspektive“ gern einiges darüber erfahren, was es bedeutet, wenn Christen die Psalmen im Licht des Neuen Testaments beten, etwa wie das ihr Bild und Verständnis von Jesus prägt, möglicherweise verändert – abgesehen davon, daß er als Beter von Psalm 22 in der jüdischen Tradition steht, was im entsprechenden Kapitel seinen Niederschlag findet .

Schade fand ich auch, daß nicht darauf eingegangen wurde, inwieweit in der Rezeptionsgeschichte Psalmen christozentrisch umgedeutet und vereinnahmt werden und dies das Verständnis verändert hat, wie etwas beim Schabbat-Psalm 92, wo Augustinus den Schabbat zum „Schabbat des Herzens“ umgedeutet hat und in seiner Theologie antijudaistischem Gedankengut den Boden bereitet hat. Er behauptete, es käme auf die Herzenshaltung („Schabbat des Herzens“) an, die er Juden absprach. Er ging sogar soweit zu behaupten, daß auch die Juden seiner Zeit Schuld am Tod von Jesus hätten. Ich finde es wichtig, daß auch solche sehr schmerzhaften Erkenntnisse im Rahmen eines jüdisch-christlichen Dialogs thematisiert werden und an solchen praktischen Beispielen deutlich gemacht wird, wo und wie eine Enteignung der jüdischen Tradition in der christlichen Theologiegeschichte stattgefunden hat.. Zwar schreibt die Verfasserin auf Seite 91, daß es wichtig sei, daß Christen sich von Formen der Enteignung distanzieren, aber um zu wissen, von was man sich distanzieren soll, wäre erst einmal eine Entfaltung der Formen dieser Enteignung nötig gewesen.

Da das Buch aus den Treffen eines jüdisch-christlichen Gesprächskreises hervorgegangen ist, hätte mich auch interessiert, wie die beiden Leitungspersonen methodisch zu den Texten hingeführt haben und mit welchen Formen der Textbegegnung und Erarbeitung sie in diesem spezifisch jüdisch-christlichen Kontext gute Erfahrungen gemacht haben.

Fazit: Auch bei den Fragen, die für mich offen geblieben sind, macht das Buch neugierig auf mehr und deshalb dreieinhalb Sterne (also zwischen 3 Sterne „nicht schlecht“ und „gefällt mir“ 4 Sterne).

Nachama Andreas, Gardei Marion:
Du bist mein Gott, den ich suche
Psalmen lesen im jüdisch-christlichen Dialog

Gebundenes Buch, Pappband, 168 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-579-08138-0
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Soll ich die Ehebrecherin wirklich steinigen lassen ?

Titelbild 6. Juli 2012

… ist die Überschrift eines Artikels von Eva Baumann-Lerch im Publik-Forum vom 6. Juli 2012. Es werden unterschiedliche Formen von erfahrungsbezogener Bibelarbeit vorgestellt: Das Bibliodrama, und zwar eine ganz spezielle Form, wie sie von den Palottinern in Valendar als Form seelsorgerlicher Begleitung entwickelt wurde und vorwiegend in katholischen Kontexten praktiziert wird, der Bibliolog, die Arbeit mit biblischen Erzählfiguren („Egli“-Figuren) und die Schabbat-Tage und Bibelwochen im Zentrum für biblische Spritualität und gesellschaftliche Verantwortung von Klara Butting in der Woltersburger Mühle bei Uelzen.

Leider kann man auf den Artikel nicht online zugreifen. Es besteht jedoch die Möglichkeit über einen Premiumzugang für vier Wochen das Archiv von Publik-Forum kostenlos zu nutzen und so den Artikel zu lesen.

Bibliolog mit biblischen Erzählfiguren zur Begegnung von Maria und Elisabeth (Lk 2) bei einer Fortbildung für Gottesdienstbeauftragte in katholischen Gemeinden

Was mir an dem Artikel gefallen hat:
Der Artikel ist sehr lebendig geschrieben und macht Lust, sich mit den geschilderten Zugängen zu beschäftigen. Er ist so eine Art Appetithappen – und damit sind auch schon die Grenzen aufgezeigt. Für Leute, die von allen diesen Formen des Umgangs mit Bibeltexten noch nichts gehört haben, ist es eine Erstinformation – allerdings kann ich mir das bei der Leserschaft von Publikforum nur schwer vorstellen, denn die Zielgruppe ist eben nicht der kirchliche Mainstream.

Was mir an dem Artikel nicht gefallen hat:
Es gab vor einiger Zeit schon einen Artikel im Publik-Forum über Bibliolog. Im Hinblick auf Bibliolog bringt nun dieser Artikel nichts qualitativ Neues, sondern ist eine Wiederholung. Den geschilderten Bibliodrama-Ansatz, den die Pallotiner in Valendar als seelsorgerlichen Ansatz entwickelt haben, habe ich vor einigen Wochen im Rahmen eines Wochenendseminars kennengelernt. Er ist ein sehr spezieller Sonderfall von Bibliodrama, den ich eigentlich zwischen Bibliodrama und Bibliolog angesiedelt finde und der sinnvoll ist, wenn man nur einen sehr kurzen zeitlichen Rahmen von etwa drei Stunden hat, also eigentlich eher eine kleine Form des Bibliodramas. Man kann sich über diesen Bibliodrama-Ansatz hier informieren.

Gewundert hat mich, daß bei diesen neueren erfahrungsbezogenen Zugängen der „Godly-Play“-Ansatz, der ursprünglich aus der anglikanischen Kirche kommt und viele Anleihen aus der Montessoripädagogik hat, nicht vorkam. Insgesamt hätte es mir besser gefallen, wenn Publik-Forum eine ganze Serie zu diesen neueren Ansätzen gemacht hätte. Dabei hätte man dann darauf eingehen können, welcher Ansatz in welchem Kontext besondere Stärken hat.

Ich war auch insofern persönlich etwas enttäuscht, weil die Autorin letztes Jahr beim Kirchentag in Dresden auf dem christlich-jüdischen Bibliolog-Workshop „Reise zum Herzen der Tora und zurück – mit Jesus und dem reichen Jüngling„, den ich mit Jörg Reichmann gehalten habe, teilgenommen hat und ich deshalb davon ausgegangen bin, daß Bibliolog eben auch mit seinen speziellen Stärken im interreligiösen Gespräch thematisiert wird. Das paßte dann aber in den Gesamtduktus des Textes nicht mehr rein.

Zum Weiterlesen:
Gesellschaft für Bibliodrama
Arbeitsgemeinschaft biblische Figuren
Godly Play in Deutschland
Woltersburger Mühle: Zentrum für biblische Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung