Literaturliste Bibliolog

Ziemlich genau vor fünf Jahren als ich dieses Weblog begann habe ich eine Literaturliste verlinkt. Leider gibt es diese Seite nicht mehr. Deshalb stelle ich die aktuelle Fassung der Literaturliste hier ein. Sie wurde von Uta Pohl-Patalong erstellt. Da sie 8 DIN A 4 – Seiten umfaßt, werde ich die Oberkategorien rot hervorheben und hoffe, daß das Finden dadurch erleichtert wird.

  1. Bücher zum Bibliolog direkt
  2. Bücher, in denen Bibliolog eine wichtige Rolle spielt
  3. Artikel, die Bibliolog allgemein vorstellen
  4. Artikel mit homiletischem Akzent
  5. Artikel mit religionspädagogischem Akzent
  6. Artikel mit biblisch-hermeneutischem Akzent
  7.  Artikel, die einzelne Aspekte des Bibliologs reflektieren
  8. Artikel zu Bibliolog mit bestimmten Zielgruppen
  9. Englischsprachige Artikel
  10. Themenhefte
  11. Presseberichte
  12. Qualifikationsarbeiten

Wegen ihrer Länge habe ich die Liste verschoben. Sie ist in der Rubrik „Texte“ zu finden, also mit dem Mauszeiger unter dem Headerbild auf „Texte“ gehen, dann klappt ein neues Fenster auf und man kann „Literaturliste Bibliolog“ anklicken.

 

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Neue Rubrik „Texte“

Textraum Titelbild

Textraum Titelbild

In den letzten Jahren habe ich einige Artikel über Bibliolog in der Zeitschrift „Textraum“, die von der Gesellschaft für Bibliodrama halbjährlich herausgegeben wird, veröffentlicht. Leider waren die Beiträge immer nur zeitlich befristet auf der Textraum-Internetseite abrufbar und so laufen einige Links in diesem Blog ins Leere. Deshalb richte ich eine neue Rubrik „Texte“ unter dem Headerbild ein. Wenn man mit dem Mauszeiger auf „Texte“ geht, dann werden die Titel der einzelnen Texte gelistet und man kann den gewünschten Beitrag anklicken.

Als erstes stelle ich den Artikel „Jonas, der Midrasch und G-tt im Bibliolog“ ein, der auf eine überraschende Erfahrung zurückgeht, die ich bei einem Bibliologabend im Rahmen eines christlich-jüdischen Dialogs machte, zu der ein – nach gängigen Maßstäben geistig-behinderter – junger Mann namens Jonas kam. Dieser Abend ist ein eindrückliches Beispiel wie „inklusiv“ Bibliolog ist. Viel Spaß beim Lesen – auch der anderen Beiträge, die ich nach und nach einstellen werde.

GCJZ

GCJZ ist die Abkürzung für Gesellschaft(en) für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Jedes Jahr gibt es zur Woche der Brüderlichkeit, die Anfang März stattfindet ein Motto und ein Jahresthemenheft. Für 2012 ist das Motto „in Verantwortung für den anderen“. Der Koordinierungsrat der GCJZ hat mich letztes Jahr gefragt, ob ich für dieses Themenheft einen ausführlicheren Artikel über Bibliolog schreiben könnte, da dieser Zugang pädagogisch besonders geeignet ist für den christlich-jüdischen und den interreligiösen Dialog. Fünf Seiten habe ich bekommen, was für eine Zeitschrift enorm viel ist. Unter der Überschrift: Bibliolog: Aus Liebe zur Schrift und weil jede/r etwas zu sagen hat wurde mein Artikel veröffentlicht. Ich habe ihn mit Fotos aus der bibliologischen Arbeit nun hier im Blog eingestellt. Unter dem Headerbild mit den tanzenden hebräischen Buchstaben ist eine Leiste. Dort auf „Artikel“ klicken. Viel Spaß beim Lesen und Bilder angucken.

Eine Literatur-Liste Bibliolog …

ist hier zu finden. Stand: Juli 2010

Sie ist geordnet nach den Kategorien:
1. Bücher
2. Themenheft Textraum 32/1: Nachdenken über das Verhältnis Bibliolog – Bibliodrama
3. Artikel, die Bibliolog vorstellen
4. Artikel, die Bibliolog im wissenschaftlichen Kontext verorten
5. Artikel, die einzelne Aspekte des Bibliologs reflektieren
6. Bibliolog im religionspädagogischen Bereich
7. Bibliolog mit bestimmten Zielgruppen
8. Englischsprachige Artikel

Auch erste Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten zu unterschiedlichen Aspekten und Zielgruppen bibliologischen Arbeitens sind im Entstehen.

Nachtrag Februar 2016:
Eine aktualisierte Literatur-Liste rund um den Bibliolog (Stand: Dezember 2015) gibt es hier