Literaturhinweis: Bibliolog und Demenz

Titelbild Wege zum Menschen

Titelbild Wege zum Menschen

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Wege zum Menschen“ (März /April 2013, Heft 2, 65. Jg) schreibt Lena Katharina Roy in ihrem Beitrag „Beziehungsweisen.Perspektiven für die Seelsorge im Kontext von Demenz“ über Bibliolog:

„Der Zugang des Bibliologs bietet als Methode und Haltung eine Möglickeit das christlich-relationale Menschenbild im Kontext von Demenz zu würdigen und theologisch umzusetzen. Zugleich bietet der Bibliolog eine Form der Bibelauslegung, die nicht ausschließlich an kognitive Verstan-desleistungen gebunden ist“. (Seite 169). Einen weiterführenden und ausführlichen Beitrag von Sabrina Heinsdorf zum bibliologischen Arbeiten mit dieser Zielgruppe ist im Buch „Bibliolog. Impulse für Gottesdienst, Gemeinde und Schule. Band 1“ von Uta Pohl-Patalong zu finden.

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Neue Rubrik „Texte“

Textraum Titelbild

Textraum Titelbild

In den letzten Jahren habe ich einige Artikel über Bibliolog in der Zeitschrift „Textraum“, die von der Gesellschaft für Bibliodrama halbjährlich herausgegeben wird, veröffentlicht. Leider waren die Beiträge immer nur zeitlich befristet auf der Textraum-Internetseite abrufbar und so laufen einige Links in diesem Blog ins Leere. Deshalb richte ich eine neue Rubrik „Texte“ unter dem Headerbild ein. Wenn man mit dem Mauszeiger auf „Texte“ geht, dann werden die Titel der einzelnen Texte gelistet und man kann den gewünschten Beitrag anklicken.

Als erstes stelle ich den Artikel „Jonas, der Midrasch und G-tt im Bibliolog“ ein, der auf eine überraschende Erfahrung zurückgeht, die ich bei einem Bibliologabend im Rahmen eines christlich-jüdischen Dialogs machte, zu der ein – nach gängigen Maßstäben geistig-behinderter – junger Mann namens Jonas kam. Dieser Abend ist ein eindrückliches Beispiel wie „inklusiv“ Bibliolog ist. Viel Spaß beim Lesen – auch der anderen Beiträge, die ich nach und nach einstellen werde.